Diese liebevollen Morgengrüße mit bezaubernden Tieren und farbenfrohen Blumen in meinem neuesten Film bringen gute Laune und positive Energie für den Tag. Lehne Dich kurz zurück und genieße diese kleinen Glücksmomente am Morgen. ☀️🌸🐦
Marathomys Blog
Marathomys Blog zu den Themen Laufen, Sammeln, Geschichte und Tagesgeschehen
Mittwoch, 7. Oktober 2026
Montag, 5. Oktober 2026
Neuer Film: 🦇 Die Vampyrkönigin – Offizieller Buchfilm - Nach dem Roman von Thomas Schmidtkonz
Mein neuester Film - 🦇 Die Vampyrkönigin – Offizieller Buchfilm - Nach dem Roman von Thomas Schmidtkonz
Dieser Film zeigt Szenen aus meinem ersten Roman „Die Vampyrkönigin“. Die Geschichte spielt im Jahr 1854 und begleitet den englischen Reisenden Robert Scott auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Karpaten.
Dort begegnet er uralten Geheimnissen, geheimnisvollen Königinnen und Mächten, die älter sind als jede Chronik. Ein wirklich spannendes Buch!
📖 Roman: Die Vampyrkönigin – Band I ✍️ Autor: Thomas Schmidtkonz als
Freitag, 2. Oktober 2026
Guten Morgen und einen wunderbaren Feiertag!
Der Samstag begrüßt uns mit seiner ganz besonderen Ruhe. Heute ist ein Tag, um durchzuatmen, Kraft zu tanken und die kleinen schönen Momente des Lebens bewusst zu genießen. Gleichzeitig erinnert uns der Tag der Deutschen Einheit daran, wie wertvoll Zusammenhalt, Freiheit und Gemeinschaft sind.
Ob bei einer gemütlichen Tasse Kaffee oder Tee am Morgen, einem Spaziergang in der herbstlichen Natur oder bei entspannten Stunden mit Familie und Freunden: Nutzen wir diesen Feiertag, um zur Ruhe zu kommen und neue Energie für die kommende Woche zu sammeln.
Ich wünsche euch einen schönen, erholsamen Samstag, einen angenehmen Tag der Deutschen Einheit und ein rundum gelungenes Wochenende voller Freude, Gesundheit und kleiner Glücksmomente. Mögen euch Sonnenschein, gute Gedanken und viele schöne Begegnungen begleiten.
🌻☕🍀🦋🌺🐞🦆
Genießt den Tag und lasst es euch gut gehen! 😊
Freitag, 4. September 2026
Sieben Huna‑Weisheiten für ein glückliches und erfolgreiches Leben
Die hawaiianische Huna-Lehre ist eine Einladung, das eigene Leben bewusster, freier und kraftvoller zu gestalten.
Die Weisheiten der HUNA-Lehre - Bild mit Copilot erzeugt
Ihre sieben Prinzipien sind keine starren Regeln, sondern lebendige Wegweiser, die zeigen, wie Gedanken, Aufmerksamkeit und innere Haltung unsere Realität formen. Jede dieser Weisheiten ist ein Schlüssel – zusammen öffnen sie die Tür zu einem erfüllten, selbst bestimmten Leben.
1. Ike – Bewusstheit: Die Welt ist das, wofür du sie hältst
Ike erinnert daran, dass Wahrnehmung kein objektiver Zustand ist, sondern ein innerer Prozess. Deine Gedanken, Überzeugungen und Erwartungen färben die Welt, die du siehst. Wer seine innere Haltung bewusst wählt, gestaltet seine äußere Realität aktiv mit.
2. Kala – Freiheit: Es gibt keine Grenzen
Kala ist ein kraftvoller Befreiungssatz. Viele Grenzen existieren nur im Kopf – geprägt durch Erfahrungen, Erziehung oder gesellschaftliche Normen. Die Huna-Lehre lädt dazu ein, diese inneren Schranken zu hinterfragen und zu erkennen: Möglichkeiten entstehen dort, wo du sie zulässt.
3. Makia – Fokus: Energie folgt der Aufmerksamkeit
Worauf du dich konzentrierst, das wächst. Makia ist ein Prinzip, das im Alltag sofort spürbar wird: Lenkst du deine Aufmerksamkeit auf Probleme, werden sie größer. Lenkst du sie auf Lösungen, entstehen neue Wege. Fokus ist schöpferische Kraft.
4. Manawa – Gegenwart: Jetzt ist der Augenblick der Kraft
Manawa lehrt, dass das Leben nur im Jetzt stattfindet. Vergangenheit ist Erinnerung, Zukunft ist Vorstellung – handeln kannst du nur im gegenwärtigen Moment. Wer im Hier und Jetzt präsent ist, gewinnt Klarheit, Ruhe und Entscheidungsstärke.
5. Aloha – Liebe: Glücklich sein mit dem, was ist
Aloha ist weit mehr als ein Gruß. Es ist eine Haltung der Wertschätzung, Freundlichkeit und Verbundenheit. Liebe bedeutet im Huna-Kontext nicht Romantik, sondern ein tiefes Ja zum Leben – zu sich selbst, zu anderen, zu dem, was gerade ist.
6. Mana – Macht: Alle Kraft kommt von innen
Mana ist die innere Autorität. Es bedeutet, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und die eigene Kraft nicht im Außen zu suchen. Du bist nicht Opfer der Umstände – du bist Gestalter deiner Wirklichkeit.
7. Pono – Wirksamkeit: Wahrheit zeigt sich im Handeln
Pono ist das Prinzip der praktischen Weisheit. Eine Erkenntnis ist erst dann wahr, wenn sie im Leben wirkt. Es geht nicht um theoretisches Wissen, sondern darum, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und ins Tun zu kommen.
Fazit: Die Huna-Prinzipien als Kompass für ein erfülltes Leben
Die sieben Weisheiten der Huna-Priester sind ein stiller, aber kraftvoller Kompass. Sie erinnern daran, dass Glück und Erfolg nicht von äußeren Umständen abhängen, sondern von innerer Klarheit, Freiheit, Liebe und Wirksamkeit. Wer diese Prinzipien lebt, gestaltet ein Leben, das nicht nur erfolgreich, sondern auch tief verbunden und authentisch ist.
Dienstag, 18. August 2026
Mein neuestes Buch: Die Vampyrkönigin
Aus meinen 3 Kurzgeschichten hier in meinem Blog entstanden aber noch spannender und nun in voller Länge:
Als der junge englische Adelsspross Robert Scott im Sommer 1854 auf seiner großen Europareise in ein abgelegenes Dorf der Karpaten gelangt, gerät er in einen Strudel aus uralten Mächten und vergessenen Kulten. Die Region ist vom Krieg zerrissen, doch in den Ruinen eines alten Jupitertempels lauert etwas, das älter ist als jede Chronik.
Dort begegnet Robert den geheimnisvollen Königinnen Carmilla und Doamna, die ein Ritual überlebt haben, das Prüfung, Strafe und Wiedergeburt zugleich war. In einer Höhle, deren Wände mit lebenden Zeichen bedeckt sind, knüpfen sie ein Band aus Blut und Schicksal — ein Band, das Robert unwiderruflich an sie und ihre Kinder bindet.
Während die Dorfbewohner flüstern und die Schatten länger werden, erkennt Robert, dass seine Rolle weit größer ist, als er begreifen kann. Er ist nicht nur ein Reisender. Er ist Teil eines Gefüges, das die Zukunft der beiden Königinnen — und ihres Volkes — bestimmen wird.
Sonntag, 24. Mai 2026
Frohe Pfingsten und ein angenehmes Wochenende!
Ein neuer Morgen, ein stiller Sonntag und ein Hauch von Pfingstfreude.
Ich wünsche dir Ruhe, Kraft und viele kleine Glücksmomente an diesem besonderen Tag.
Frohe Pfingsten und ein wunderbares Wochenende!
🙂🦆🦋🍀☕🌺🐞🌻
Donnerstag, 19. März 2026
Was wäre gewesen, wenn Kaiser Heinrich VI. nicht so früh gestorben wäre?
Ein Blick in eine der spannendsten Alternativgeschichten Europas
Der Tod Kaiser Heinrichs VI. im Jahr 1197 war ein Wendepunkt der europäischen Geschichte. Mit nur 31 Jahren starb ein Herrscher, der im Begriff war, ein politisches Gebilde zu formen, das die Machtverhältnisse des Mittelalters – und vielleicht sogar der Neuzeit – grundlegend verändert hätte.
Sein früher Tod öffnete die Tür für das Interregnum, den Aufstieg der Territorialfürsten, die Schwächung des Kaisertums und den späteren Untergang der Staufer.
Doch was wäre geschehen, wenn Heinrich VI. nur zehn oder fünfzehn Jahre länger gelebt hätte?
Die Quellenlage und seine bereits eingeleiteten Projekte erlauben eine erstaunlich klare Rekonstruktion dessen, was realistisch möglich gewesen wäre.
1. Ein erbliches Kaisertum – das Ende der Wahlmonarchie
Heinrich VI. war kurz davor, das Kaisertum erblich zu machen. Die Mehrheit der Fürsten hatte er bereits hinter sich, und selbst der Papst war unter Druck, zuzustimmen.
Wäre Heinrich am Leben geblieben, hätte das Heilige Römische Reich:
seine Wahlmonarchie verloren
eine stabile, dynastische Erbfolge erhalten
sich zu einem zentralisierten Monarchiestaat entwickeln können
Das hätte die deutsche Geschichte radikal verändert. Kein Interregnum, kein Aufstieg der Kleinstaaterei, kein späterer Machtverlust des Königtums.
2. Ein staufisches Mittelmeerimperium
Heinrich VI. herrschte nicht nur über das Reich, sondern auch über das Königreich Sizilien – einen der reichsten und modernsten Staaten Europas. Dazu kamen:
Lehensbindungen in Aragon
Vasallen im östlichen Mittelmeer (Zypern, Kleinarmenien)
dynastische Ansprüche auf Jerusalem
geplante Expansion nach Griechenland
Mit seinem geplanten Kreuzzug von 1197 wollte er Jerusalem zurückerobern und ein staufisches Herrschaftsnetz im Nahen Osten etablieren.
Ein solches Reich hätte sich von der Nordsee bis an die Grenzen Syriens erstreckt – ein mittelalterliches Mittelmeerimperium, das Spanien oder Frankreich um Jahrhunderte vorweggenommen hätte.
3. Die deutsche Kleinstaaterei wäre nie entstanden
Die Staufer verfolgten eine klare Zentralisierungspolitik. Heinrich VI. war entschlossen, die Macht der Fürsten zu begrenzen und die königliche Autorität zu stärken.
Ohne seinen frühen Tod:
kein Interregnum
keine extreme Zersplitterung in hunderte Kleinstaaten
keine dauerhafte Schwächung des Königtums
ein stärkeres, einheitlicheres Reich
Deutschland wäre politisch viel geschlossener in die Neuzeit gegangen – vielleicht vergleichbar mit Frankreich oder England.
4. Der Papst hätte seine Macht nicht ausweiten können
Der Tod Heinrichs VI. war ein Geschenk für das Papsttum.
Er ermöglichte:
die Kontrolle über Sizilien
die Schwächung des Kaisertums
die spätere Zerschlagung der Staufer
5. Friedrich II. wäre als unangefochtener Erbkaiser aufgewachsen
Statt eines schwierigen, umkämpften Aufstiegs wäre Friedrich II.:
als Erbkaiser groß geworden
mit einer stabilen Verwaltung
ohne päpstliche Feinde
ohne deutsche Fürstenopposition
Er wäre nicht der „letzte Staufer“ gewesen, sondern der zweite Kaiser einer mächtigen Dynastie – vielleicht sogar der Begründer eines frühmodernen Großreichs.
6. Europa wäre ein anderer Kontinent geworden
Wenn Heinrich VI. nur ein Jahrzehnt länger gelebt hätte, wäre wahrscheinlich:
das Reich erblich
die Stauferdynastie dominant
Sizilien dauerhaft mit dem Reich verbunden
ein staufisches Mittelmeerreich entstanden
die päpstliche Macht begrenzt
die deutsche Kleinstaaterei verhindert
Friedrich II. ein unangefochtener Weltkaiser geworden
Viele Historiker sagen:
Heinrich VI. war der letzte Herrscher, der realistisch die Chance hatte, Europa politisch zu einen.







