Montag, 2. Februar 2026

Die Zukunft von Wikipedia Deutschland in Zeiten der KI

 Ein Blick auf Herausforderungen, Konkurrenz und notwendige Veränderungen

Wikipedia war über zwei Jahrzehnte lang das zentrale Wissensprojekt des Internets. Für viele Generationen war sie die erste Anlaufstelle, wenn es um Fakten, Hintergründe oder schnelle Orientierung ging. Doch seit einigen Jahren verändert sich die digitale Wissenslandschaft rasant – und Wikipedia steht vor Herausforderungen, die so tiefgreifend sind wie nie zuvor.

Künstliche Intelligenz, verändertes Nutzerverhalten, eine alternde Autorenschaft und strukturelle Probleme im Projekt selbst werfen die Frage auf:

Wie sieht die Zukunft von Wikipedia aus?

KI‑Enzyklopädien wie Grokipedia: Die neuen Konkurrenten

Mit dem Aufstieg von KI‑Systemen hat sich das Informationsverhalten grundlegend verändert. Tools wie ChatGPT, Grok, Copilot, Gemini, Deepseek oder Grokipedia liefern Antworten:

  • sofort

  • in natürlicher Sprache

  • ohne dass Nutzer selbst recherchieren müssen

  • und oft personalisiert

Diese KI‑Enzyklopädien greifen auf riesige Datenmengen zurück – darunter auch Wikipedia selbst. Doch sie präsentieren das Wissen in einer Form, die viele Nutzer als angenehmer empfinden: kompakt, dialogisch, ohne Quellensuche. 

Grokipedia

Grokipedia ist dabei eine Online-Enzyklopädie noch im Anfangsstadium, die von Elon Musks Unternehmen xAI unter Nutzung des KI-Chatbots Grok aus online zugänglichen Vorlagen und Informationen erstellt wurde. Sie ist als Konkurrenz zur Wikipedia angelegt.

Für Wikipedia bedeutet all das:

Sie bleibt Quelle, verliert aber Sichtbarkeit. Viele Nutzer sehen die KI‑Antwort – nicht mehr den Wikipedia‑Artikel dahinter.

Rückläufige Zugriffszahlen seit ca. 2023

Seit etwa 2023 zeigen die Pageviews der deutschsprachigen Wikipedia einen klaren Abwärtstrend. Die Gründe dafür sind vielfältig:

  • KI‑Tools übernehmen die Erstinformation: Viele Nutzer stellen ihre Fragen direkt an ChatGPT & Co.

  • Google zeigt mehr „Direct Answers“: Suchmaschinen liefern Antworten, ohne dass man Wikipedia anklicken muss.

  • Verändertes Nutzerverhalten: Besonders jüngere Menschen konsumieren Wissen lieber in Video‑ oder Kurzformaten.

  • Mobile Nutzung verändert sich: Kürzere Sessions, weniger klassische Recherche.

Selbst große, stabile Artikel wie Deutschland verzeichnen seit 2023 deutliche Rückgänge. Das ist ein struktureller Trend, kein kurzfristiges Phänomen.

Überalterung der Autoren und Nachwuchsmangel

Ein weiteres strukturelles Problem ist die demografische Entwicklung der Community. Studien und Beobachtungen zeigen:

  • Die aktive Autorenschaft wird immer älter.

  • Viele sind seit 10–20 Jahren dabei.

  • Junge Menschen stoßen zwar gelegentlich dazu, bleiben aber selten dauerhaft aktiv.

Die Gründe:

  • hohe Einstiegshürden

  • komplexe Regeln

  • strenge Diskussionskultur

  • wenig Anerkennung

  • Konkurrenz durch andere Plattformen

Das Ergebnis ist eine Überalterung, die langfristig zu einem Qualitätsproblem werden kann.

Warum Jugendliche andere Plattformen bevorzugen

Jugendliche wachsen heute in einer Medienwelt auf, die völlig anders funktioniert als die der frühen 2000er. Sie bevorzugen:

  • visuelle Inhalte

  • kurze Formate

  • Unterhaltung und Persönlichkeit

  • Algorithmen, die Inhalte automatisch anpassen

  • sofortige Antworten statt langer Texte

Wikipedia dagegen wirkt aus ihrer Sicht:

  • textlastig

  • trocken

  • unpersönlich

  • und teilweise „altmodisch“

Welche Plattformen Jugendliche bevorzugen

Die wichtigsten Wissensquellen der jungen Generation sind heute:

YouTube

Erklärvideos, Tutorials, Infotainment – visuell, unterhaltsam, niedrigschwellig.

TikTok

Kurzvideos, Trends, schnelle Wissenshäppchen.

Instagram

Infografiken, Slideshows, kurze Fakten.

KI‑Tools wie ChatGPT

Direkte Antworten, einfache Sprache, personalisierte Erklärungen.

Wikipedia bleibt wichtig – aber nicht mehr die erste Anlaufstelle.

Junge Themen werden schlechter abgedeckt

Bereiche wie:

  • Popkultur

  • Gaming

  • Internetkultur

  • Influencer

  • Memes

  • neue Technologien

werden oft schlechter gepflegt oder gar nicht erst angelegt.

Das liegt nicht daran, dass ältere Autoren diese Themen ignorieren – sondern daran, dass sie naturgemäß andere Interessenschwerpunkte haben. Gleichzeitig fehlen junge Autoren, die diese Lücken schließen könnten.

Löschaktionen: Warum auch ältere Autoren Wikipedia verlassen

Ein oft unterschätzter Faktor ist die interne Kultur.

Viele langjährige Autoren berichten:

  • zunehmende Bürokratisierung

  • harsche Löschdiskussionen

  • wenig Wertschätzung

  • Konflikte mit neuen Regelinterpretationen

  • und ein Gefühl, dass konstruktive Arbeit erschwert wird

Gerade die Löschpraxis sorgt immer wieder für Frust.

Wenn mühsam erstellte Artikel gelöscht werden, weil sie nicht in ein enges Relevanzschema passen, wenden sich manche enttäuscht ab – auch erfahrene Autoren.

Über 100.000 tote Links: Ein strukturelles Problem

Wikipedia ist riesig – und das bedeutet auch: Viele Artikel sind veraltet.

Allein in der deutschsprachigen Wikipedia gibt es:

  • über 100.000 tote externe Links

  • unzählige Artikel mit veralteten Quellen

  • viele Einträge, die seit Jahren nicht überarbeitet wurden

Das ist kein Vorwurf an die Community – sondern ein Hinweis darauf, wie groß die Aufgabe geworden ist.
Ohne mehr aktive Autoren bzw. bei sogar rückläufiger Autorenanzahl wird es schwer, die Qualität langfristig zu halten.

Fazit: Wikipedia bleibt wichtig – aber sie muss sich verändern

Wikipedia ist und bleibt ein einzigartiges Projekt.

Es ist:

  • transparent

  • quellennah

  • gemeinschaftlich

  • und frei zugänglich

Doch die Welt hat sich verändert – und Wikipedia muss darauf reagieren.

Die größten Herausforderungen sind:

  • Konkurrenz durch KI‑Systeme

  • rückläufige Zugriffszahlen

  • eine alternde Autorenschaft

  • fehlender Nachwuchs

  • veränderte Mediennutzung

  • interne Konflikte

  • und ein wachsender Berg an Wartungsaufgaben

Die Zukunft von Wikipedia hängt davon ab, ob es gelingt:

  • neue Autoren zu gewinnen

  • die Plattform moderner zu gestalten

  • die Community‑Kultur zu stärken

  • und mit KI nicht zu konkurrieren, sondern sie sinnvoll zu integrieren

Wikipedia hat das Potenzial, auch im KI‑Zeitalter eine zentrale Rolle zu spielen – aber nur, wenn sie sich weiterentwickelt.

Samstag, 24. Januar 2026

Zinn: Warum das unscheinbare Metall plötzlich im Rampenlicht steht

Zinn gehört zu den Metallen, über die man im Alltag kaum spricht – und doch ist es einer der wichtigsten Rohstoffe der modernen Industrie. In den vergangenen Wochen ist der Zinnpreis deutlich gestiegen, und viele fragen sich: Was steckt dahinter?

Ein Blick auf die Einsatzgebiete und die aktuelle Marktlage zeigt, warum Zinn gerade so stark an Bedeutung gewinnt.

Wofür wird Zinn in der Industrie gebraucht?

Zinn ist ein echtes Multitalent und in vielen Bereichen unverzichtbar:


1. Elektronik & Löttechnik – der größte Einsatzbereich

Der wichtigste Verwendungszweck von Zinn ist das Löten elektronischer Bauteile. Ohne Zinn gäbe es keine modernen Geräte wie:

  • Smartphones

  • Computer

  • Solaranlagen

  • Automobilelektronik

  • Server und Rechenzentren

Zinn sorgt dafür, dass Leiterplatten zuverlässig funktionieren – und genau hier wächst die Nachfrage rasant.

2. Beschichtungen und Korrosionsschutz

Zinn schützt andere Metalle vor Rost. Besonders wichtig ist das in:

  • der Verpackungsindustrie (z. B. Konservendosen)

  • der Lebensmittelindustrie

  • technischen Anlagen

3. Legierungen

Zinn ist Bestandteil vieler Legierungen, darunter:

  • Bronze (Kupfer + Zinn)

  • Zinn-Zink-Legierungen

  • moderne Lötlegierungen

4. Chemische Industrie

Zinnverbindungen werden als Stabilisatoren in Kunststoffen, als Katalysatoren und in Spezialbeschichtungen eingesetzt.

Kurz gesagt: Zinn ist ein Schlüsselmetall der Elektronik- und Energiewende.

Warum steigen die Zinnpreise aktuell so stark?

In den letzten Wochen hat Zinn einen deutlichen Preissprung erlebt. Die Gründe dafür sind vielfältig:

1. Angebotsengpässe

Wichtige Förderländer wie Indonesien und Myanmar haben Exportbeschränkungen, Produktionspausen oder strengere Kontrollen eingeführt. Das Angebot ist knapp – und knappe Rohstoffe werden teuer.

2. Boom bei Elektronik, KI und Rechenzentren

Die Nachfrage nach Halbleitern, Servern und KI‑Hardware explodiert. Mehr Elektronik = mehr Lötzinn.

3. Spekulative Käufe

An den asiatischen Börsen wurden zuletzt extrem hohe Handelsvolumina gemeldet. Wenn Spekulanten auf steigende Preise setzen, verstärkt das die Bewegung.

4. Strukturelle Unterversorgung

Schon seit Jahren produziert die Welt weniger Zinn, als verbraucht wird. Kleine Störungen im Angebot reichen aus, um große Preissprünge auszulösen.

Vergleich Silber vs. Zinn

Es gibt weltweit etwa 6–7 Mal mehr Zinn als Silber. Silber ist jedoch stärker gefragt als Zinn. Dennoch ist der aktuelle Silberpreis gegenüber Zinn sehr hoch, soll heißen Zinn hat preislich einen Nachholbedarf.

Wie könnten sich die Zinnpreise in Zukunft entwickeln?

Viele Analysten sehen Zinn langfristig in einem Aufwärtstrend. Die Gründe:

  • Die Elektronikindustrie wächst weiter

  • Die Energiewende braucht mehr Zinn (Solar, Speicher, E‑Mobilität)

  • Das Angebot bleibt begrenzt

  • Neue Minen sind teuer und brauchen Jahre bis zur Produktion

1 kg Zinn wurde gestern am 23.01.2026 bereits bei fast 46 € pro Kilogramm gehandelt, nachdem es vor etwas einem Monat noch bei 36 € pro Kilogramm lag. Experten halten weiter steigende Preise in den kommenden Monaten und Jahren für realistisch, wenn die Nachfrage weiter steigt und das Angebot knapp bleibt.

Fazit

Zinn ist kein „exotisches“ Metall, sondern ein zentraler Baustein unserer technologischen Zukunft.
Die aktuellen Preissteigerungen sind kein Zufall, sondern das Ergebnis eines strukturell angespannten Marktes, wachsender Nachfrage und geopolitischer Risiken.

Für Industrie, Anleger und Rohstoffinteressierte lohnt es sich, Zinn künftig genauer im Blick zu behalten.

Dienstag, 16. Dezember 2025

🌟 Mein Jahr auf YouTube 2025 – DANKE an euch! 🌟

Wow, was für ein unglaubliches Jahr! 🎉 Mein #MyYearOnYouTube2025 ist da, und es ist einfach fantastisch zu sehen, was wir gemeinsam erlebt haben. 

Ein riesiges DANKESCHÖN an meine wundervolle Community!

🎥 Die Video-Highlights 2025:

💬 Die Community lebt!

Eure Aktivität ist überwältigend! Ich habe in diesem Jahr:

  • Auf 602 Kommentare geantwortet.

  • 1.099 Kommentare mit einem Herzchen markiert. ❤️

  • 316 Communitybeiträge erstellt, um mit euch in Kontakt zu bleiben.

🌍 So sieht unsere Community aus:

Ihr habt mir eine wunderbare Community aufgebaut. Es ist toll zu sehen, wie wir wachsen!

  • Eure Heimat Die meisten Fans kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  • Die aktivsten Altersgruppen Ein großes "Hallo" an unsere Top-Zuschauer: 55–64, 65+ und 45–54! 👋

  • Aktivste Tage der Woche Am meisten los ist bei uns am Sonntag, Donnerstag und Montag.

Ich freue mich schon auf ein spannendes neues Jahr mit euch, vielen neuen Videos und tollen Gesprächen!

Euer marathomy

#MyYearOnYouTube2025 Hier der Link zum Kanal

Freitag, 12. Dezember 2025

Was Leben für mich bedeutet

 🌟 Leben heißt …

Leben heißt, jeden Tag neu zu beginnen. Mit kleinen Schritten, großen Träumen und der Zuversicht, dass immer etwas Gutes auf uns wartet.

Leben heißt wachsen – an Erfahrungen, an Begegnungen, an Herausforderungen. Manchmal langsam, manchmal mit einem Sprung, aber immer weiter.

Leben heißt staunen – über die Schönheit der Natur, über Menschen, die uns berühren, und über Momente, die uns unerwartet glücklich machen.

Leben heißt teilen – Freude, Wissen, Zeit, ein Lächeln, ein gutes Wort. Alles, was wir geben, kommt auf irgendeine Weise zu uns zurück.

Leben heißt lernen – aus Erfolgen, aus Fehlern, aus allem, was uns begegnet. Jeder Tag bringt eine neue Erkenntnis, wenn wir offen dafür sind.

Leben heißt genießen – den Duft des Kaffees oder Tees am Morgen, die Stille eines Spaziergangs, das Gefühl von Verbundenheit.

Leben heißt lieben – Menschen, die uns wichtig sind, das, was wir tun, und das Leben selbst.

Dienstag, 9. Dezember 2025

Goldmünzen des Kaiserreichs: Tipps zur Erkennung von Nachprägungen

Gold glänzt – ist doch nicht immer echt: Diese Tipps helfen Sammlern, Nachprägungen der Reichsgoldmünzen zu erkennen.

Goldmünzen zu 20 Mark mit den Porträts der Kaiser Friedrich III. bzw. Wilhelm II. - Bildquelle: Wikipedia

In den späten 1950er‑ und frühen 1960er‑Jahren stellten u.a. Dr. Karl‑Heinz Schmidt und seine Schwester Ilona Hausmann extrem hochwertige Nachprägungen von Goldmünzen des Kaiserreichs her.

Sie nutzten moderne Maschinen (u. a. Funkenerosionsgeräte und Rändelwerke), um täuschend echte Stempelkopien zu fertigen.

Die Münzen wurden sogar über Banken vertrieben und galten lange als „Original Reichsgold‑Nachprägungen“.

Obwohl diese Nachprägungen auch aus Gold waren, bevorzugen natürlich Sammler die originalen Goldmünzen des Deutschen Kaiserreichs, auch wegen dem Sammlerwert.

Dazu eine Checkliste für die Echtheitsprüfung von Reichsgoldmünzen:

Gewicht und Maße prüfen

  • 20 Mark = 7,965 g, Durchmesser 22,5 mm
  • 10 Mark = 3,982 g, Durchmesser 19,5 mm 
  • 5 Mark = 1,9912 g, Durchmesser 17,0 mm

➡️ Abweichungen von mehr als 0,05 g oder 0,1 mm sind verdächtig.

Randschrift kontrollieren

  1. Original bei der 20 Mark Münze: „GOTT MIT UNS“ mit klaren, scharfkantigen Buchstaben.
  2. Nachprägungen: oft leicht „weich“ oder unregelmäßig, manchmal zu gleichmäßig.

Prägequalität vergleichen

  • Originale zeigen kleine Prägeschwächen, da die Stempel im Umlauf waren.
  • Nachprägungen wirken oft zu perfekt – gleichmäßige Flächen, keine typischen Abnutzungen.

Patina und Altersspuren beachten

  • Originale haben meist leichte Kratzer, Umlaufspuren oder eine natürliche Goldpatina.
  • Nachprägungen glänzen oft „frisch“ und wirken unnatürlich gleichmäßig.

Detailvergleich mit Referenzstücken

  • Adlerfedern, Haarstrukturen, Gesichtszüge: kleine Unterschiede verraten Nachprägungen.
  • Nutze Kataloge (z. B. Jaeger) oder geprüfte Vergleichsstücke.

Metallanalyse

  • Schmidt‑Hausmann nutzte echtes Gold, aber die Legierung kann leicht abweichen.
  • Moderne Tests: Dichteprüfung, Röntgenfluoreszenz (XRF).

Expertenrat einholen

  1. Bei Unsicherheit: Münzhändler, Auktionshäuser oder Numismatische Gutachter prüfen lassen.
  2. Seriöse Händler geben Echtheitsgarantien.

📌 Fazit

Nachprägungen sind oft extrem gut gemacht, aber durch zu perfekte Prägung, Unterschiede in der Randschrift und fehlende Altersspuren erkennbar. Mit dieser Checkliste hast du eine klare Orientierung.



Samstag, 6. Dezember 2025

Guten Morgen und einen besinnlichen 2. Advent!

Guten Morgen! 🌞

Ich wünsche euch allen einen schönen, erholsamen Sonntag und einen besinnlichen 2. Advent! Möge dieser Tag euch Ruhe, Wärme und kleine Glücksmomente schenken – perfekt, um Kraft für die kommende Woche zu sammeln.

Genießt den Duft von frisch gebrühtem Kaffee oder Tee ☕, die winterliche Natur 🍂🌻 und die besondere Adventsstimmung mit Kerzenschein und festlicher Vorfreude.
Lasst euch von der Magie des Advents begleiten und gönnt euch eine Pause voller Freude und Gelassenheit.

Ein angenehmes Wochenende für euch alle! 🙂🦆🦋🍀🌺🐞

Freitag, 5. Dezember 2025

Guten Morgen und einen fröhlichen Nikolaustag!

Guten Morgen! 🌞

Ich wünsche allen einen schönen, erholsamen Samstag und einen fröhlichen Nikolaustag! 

Möge euer Wochenende voller kleiner Glücksmomente sein – mit Zeit zum Entspannen, Genießen und Kraft tanken.

Ob bei einem heißen Kaffee ☕, einem Spaziergang durch die winterliche Natur 🍂🌻 oder beim gemütlichen Zusammensein mit Familie und Freunden – lasst euch von der besonderen Stimmung dieses Tages inspirieren.

Genießt die Ruhe, die bunten Eindrücke und die kleinen Freuden, die uns der Dezember schenkt. Ein angenehmes Wochenende für euch alle! 🙂🦆🦋🍀🌺🐞